Thailand 2008

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27.4.2008 Chiang Mai - Wat Doi Suthep + Bergstamm der Meos

Heute durften wir mal länger schlafen, da erst um 8h30 Abfahrt war. Auf dem Weg nach  Chiang Mai schauten wir uns noch in Wiang Pa Pao die durch den König erbaute, prächtige Tempelanlage an.

 Wiang Pa Pao - diesen Tempel ließ der König erbauen.. 

 Hier durfte man aus Frau wieder keine Knie und Schultern zeigen....

  

Wiang Pa Pao- die Toilette der Tempelanlage

Nachdem wir heute etwas später dran waren, wurde es Mittag als wir Chiang Mai erreichten. So fuhren gleich als erstes in das Restaurant unseres Reiseleiters zum Mittagessen.  Das Restaurant war etwas außerhalb der Stadt, an einem kleinen See gelegen. Eine schmale Seitenstraße führte von der Hauptstraße weg - dann ging es noch ein kleines Stück einer unasphaltierten Strasse entlang, bis schließlich das Lokal vor uns  lag. Die Frau unseres Reiseleiters erwartete uns schon und begrüßte uns freundlich. Das Essen war spitzenmäßig! Die Spezialität hier war eine Hühnersuppe mit hausgemachten Nudeln, sowie Chili und Kokosmilch. Die beste Suppe, die wir bis jetzt in Thailand gegessen hatten !!! Es gab außerdem Gemüse süss- sauer, Hähnchenfleisch mit grünem Curry, Schweinefleisch mit Chili und Mamademia Nüssen und und und.... es war alles einfach köstlich!!!

Nachdem wir so gut gegessen hatten, besuchten wir das Bergvolk der Meos. Die enge Strasse führte in  Serpentinen den Berg hoch und wir merkten, dass unser Chauffeur etwas unsicher war. Der Reiseleiter meinte, der Fahrer hätte noch keine Erfahrung mit Bergfahrten  und er müsse erst den "Bergführerschein" machen. Wir kamen zwar langsam voran, erreichten aber schließlich sicher das Bergdorf.

  

  beim Bergvolk der Meos ...

  

  Eine geschäftstüchtige Kleine ...

Wir fragten ein kleines Mädchen in Tracht, ob wir sie fotografieren dürften und sie willigte sofort ein.. Nachdem wir sie abgelichtet hatten, nannte sie uns gleich den Preis: 20 Baht (ca. 40 Cent). Nachdem ich mein Kleingeld einmal loswerden wollte, suchte ich im Münzfach der Geldbörse. Die Kleine meinte gleich "no no" und zeigte auf das Fach mit den Geldscheinen....   

Hier gab es wunderschöne Gartenanlagen mit blühenden Sträuchern und Blumen, weiter oben war auch Mohn angebaut.  Die Leute hier leben hauptsächlich vom Tourismus und Souvenirverkauf. Wir sahen uns ein wenig bei den Verkaufständen um und kauften auch ein paar Kleinigkeiten. Zwei junge Männer boten uns "Diamonds from the Black Market" an - "echte" Diamanten vom Schwarzmarkt - ja... wer' s glaubt, wird selig. Wir lehnten dankend ab.

Wir furhen wieder den Berg hinunter und machten einen Zwischenstopp beim Wat Doi Suthep  (Wat= Tempel). 350 Stufen führten hinauf zu der prächtigen Anlage - und - ganz oben angekommen, hatte man einen traumhaften Ausblick auf die Stadt Chiang Mai (ca. 300.000 Einwohner und nicht zu Unrecht "Die Rose des Nordens" genannt). Unser Reiseführer wartete wegen der großen Hitze unten auf uns.

 Chiang Mai - Wat Doi Suthep

  

 Chiang Mai - Wat Doi Suthep

  

  

 Blick auf Chiang Mai

  

 Chiang Mai - Wat Doi Suthep

  

  

  

 Chiang Mai - beim Tempel Wat Doi Suthep

Danach erfolgte die Fahrt ins Hotel, wo wir uns etwas frisch machten, denn um 19h fand heute die Abfahrt zum vorgebuchten "Kantoke Dinner" statt. Unser Reiseleiter kam zwar auf einen Sprung mit, aber verabschiedete sich dann vor Showbeginn, weil er für seinen Sohn - der für ein paar Monate zum Militär musste  - eine Abschiedsfeier organisiert hatte.

 Kantoke Dinner in Chiang Mai 

 Kantoke Dinner in Chiang Mai 

  

     

Nach der Dinner Show wurden im Freien noch eine Art Lampen aus Reispapier angezündet und in die Lüfte entlassen. Danach wartete schon unser Chauffeur auf uns und führte uns noch zum Nachtmarkt, der in der Nähe unseres Hotels stattfand.

 Blick von unserem Hotelzimmer in Chiang Mai 

28.4.2008 Chiang Mai - Elefantencamp

Heute war wieder früh aufstehen angesagt - um 7h15 fuhren wir ab zum Elefantencamp ( ca. 60km von Chiang Mai entfernt). Wegen der vielen Reisegruppen ist es nämlich besser, relativ früh dort zu sein - so erspart man sich eine längere Wartezeit, wenn man auch auf einem Elefanten reiten will.   

Wir hatten Glück - kaum dass wir dort angekommen waren, wartete auch schon "unser" Elefant auf uns. Über ein Holzgerüst stiegen wir in den Sitzkorb, der am Rücken des Elefanten befestigt war. Und schon schaukelten wir gemütlich dahin... am Kopf des Elefanten saß der "Trainer"  und summte ein leises Liedchen vor sich hin.

..als Belohnung gabs für unseren Elefanten danach ein paar Bananen und Zuckerrohr ..

 und für unseren netten Elefantenguide natürlich etwas Trinkgeld..

Nachdem wir dem Elefanten ein paar Bananen und Zuckerrohr als "Belohnung" gegeben hatten, stiegen wir um und fuhren mit dem Ochsenkarren zurück ins Trainingscamp, wo eine Show mit den Elefanten stattfand.

  "Dusche" 

     

  Habt Ihr schon mal Elefanten malen gesehen...?? Diese hier können es - und gar nicht mal so schlecht (siehe Bild)!  

Nach der Show gings zu Fuß zum Flussufer, wo schon ein Floß auf uns wartete, mit dem wir ca. 4km dem Fluss entlang fuhren.

Nach der Floßfahrt wartete bereits unser Mini-Van auf uns und es ging wieder zurück Richtung Chiang Mai. Wir besuchten unterwegs noch eine Orchideen,- und Schmetterlingsfarm. Anschließend fuhren wir nochmal zum Mittagessen ins Restaurant unseres Reiseleiters, wo wir wieder kulinarisch verwöhnt wurden.

 

  Orchideenfarm 

  

  

Am Nachmittag stand noch der Besuch von zwei handwerklichen Betrieben auf dem Programm: einer Fabrik für Lackwaren und einer Fabrik für Papierwarenerzeugung.

Den Rest des Nachmittages verbrachten wir am Pool des Hotels und am Abend besuchten wir - ein paar Straßen von unserem Hotel entfernt - den riesigen Nachtmarkt von Chiang Mai. Morgen heißt es wieder früh aufstehen .... um 6h30 ist Abfahrt nach Mae Hong Son ...

Weiter zum 29.4.2008

 

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